10 Jahre meyermüller. Holymoly!!!! What a ride! Alt sind wir geworden! Viele Träume die in Erfüllung gingen, das Gefühl von Freiheit, Mut und Stolz aber auch Angst, Verzweiflung und Unsicherheit. Von der Miete vom Traumbüro mitten in einer Pandemie. Das entdecken der Unternehmer:in in sich. Das Kribbeln während dem Gestalten und Ideen entwicklen, die Apéros in unserem lauschigen Agenturgarten, das Aufschliessen der Agenturtüre mit Freude jeden Morgen, die besten Büro-Nachbarn, die Freudentränen beim gewinnen grosser Pitches oder Kunden, das leer Schlucken, wenn Zusammenarbeiten enden. Das Staunen über erste Bewerbungen, das unzählige Aquise Emails schreiben, die Freude und Unsicherheit über KI, der unglaubliche Stolz beim Firmenschild aufhängen, das Verhandeln an grossen Tischen und das danach unglaublich müde ins Bett fallen, das ins kalte, kalte Wasser springen, Firmenausflüge ins Alpamare oder in den Europapark, die zwickende Unterhose mit dem Firmenlogo, das an sich selber zweifeln, das Tag zur Nacht machen, das Überwinden GAS-Syndroms, das laut Mitsingen bei Böllern, die Überzeugung, dass bei «Rage Against the Machine» definitiv ein Drucker gemeint war, Das Pflücken frischer Minze aus dem Agenturgarten für mein Wasser, das Lachen über sich selbst mit den Agenturgspändli, das direkt aus dem Westernsattel mit Chaps in die Druckerei düsen, das Staunen über das Unvermögen, sich selbst zu verkaufen, die SVA Rechnungen, das Ausräuchern des Büros nach strengen Phasen, das Ausreiten am Montag im Wald, der erste Urlaub mit dem selbst verdienten Geld, das Beobachten von nistenden Amseln im Garten, das verdutzte Treffen auf eine Eichhörnchen im Garten, das spontane Hallosagen im Garten, die frozen Shoulder, das pudern von Polizisten, das Sehen der eigenen Kampagne im öffentlichen Raum, das Einrichten des Batmanklingeltons, die Slow Morningstars